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Hornvirus
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

25. Feb 2019 19:05

… wunderschön einfach - einfach wunderschön :Knienieder:
Schwarz-Rot-Silber gefällt mir in dem Fall besser als Schwarz-Rot-Gold ;)
Der Vergleich ist das Ende vom Glück und der Beginn der Unzufriedenheit
 
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Tischi
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

25. Feb 2019 19:17

Zur Auswahl stehen für die Zierplatte die Farben Schwarz, Rot, Blau, Grün und Natur, beim Gehäuse Schwarz, Blau und Nature... :wink:
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Bodi
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

25. Feb 2019 21:01

Wunderbar !! Tischi du Genie  :Knienieder:

:Bier:
 
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Tischi
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

26. Feb 2019 09:22

Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander :Kasper:
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

27. Feb 2019 13:41

Habe nochmals den Klirrfaktor gemessen, so gut es mit meinem Equipment geht:

1W (@8Ohm): ~0.10%
5W (@8Ohm): ~0.61%
10W (@8Ohm): ~2.0%
15W (@8Ohm): ~5.2%

Mal sehen, wie sich unterschiedliche Treiberboardkonfigurationen (5670W mit höherer Verstärkung, ECF80) auswirken...
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

6. Mär 2019 12:02

Da die Empfindlichkeit etwas niedrig ist (~1.1Veff @15W), suchte ich eine Alternative, d.h. eine andere geeignete Treiberröhre. Gefunden habe ich sie schon, jetzt gilt es noch die optimalen Einstellungen zu finden, damit der Gesamtklirr unter Kontrolle bleibt...
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

6. Mär 2019 18:26

Fazit der Untersuchungen: An die 5670 kommt nichts so schnell ran. 1.1Veff sollte ein halbwegs vernünftiger Vorverstärker eigentlich auch problemlos liefern können. Bei leisen Aufnahmen muss man halt eben ziemlich weit aufdrehen.

Die Alternative wäre die ECC85 gewesen. 3dB mehr Verstärkung, aber das Klirrverhalten über den gesamten Aussteuerbereich des Verstärkers ist einfach schlechter, da kann man Arbeitspunkte einstellen wie man will.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

7. Mär 2019 01:46

Tischi hat geschrieben:
Fazit der Untersuchungen: An die 5670 kommt nichts so schnell ran. 1.1Veff sollte ein halbwegs vernünftiger Vorverstärker eigentlich auch problemlos liefern können. Bei leisen Aufnahmen muss man halt eben ziemlich weit aufdrehen.

Die Alternative wäre die ECC85 gewesen. 3dB mehr Verstärkung, aber das Klirrverhalten über den gesamten Aussteuerbereich des Verstärkers ist einfach schlechter, da kann man Arbeitspunkte einstellen wie man will.

Für die ECC85 müsstest Du das Layout Deines Boards komplett ändern, für die meisten anderen Dopeltrioden allerdings auch.
Gruß
Peter
 
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

7. Mär 2019 08:07

Echt? Darauf wäre ich jetzt nicht gekommen :roll: :Bier:

Für die Versuche reichte mir ein selbstgestrickter Umpol-Zwischensockel, ein 300V Labornetzgerät und ein modifiziertes Treiberboard mit zwei Widerstand-Poti-Kombinationen (Kathode / Anode). Damit kann man so richtig schön mit k2 und k3 (der 2. und 3. Harmonischen) spielen.

An alle Bastler:

Man nehme 2 solche Sockel:

Bild

Schraube diese mit einem ~20mm langen M3-Distanzbolzen zusammen (Lötstifte nach innen) und drehe die beiden Sockel so zueinander, dass sich möglichst viele Verbindungen auf direktem Weg erstellen lassen. Anschliessend Stifte über Drahtstücke verbinden, überlegen, wie man am besten kreuzt. Sockelseitig Drahtstücke in die Sockelkontakte löten, kürzen und ausrichten, Schrumpfschlauch über die beiden Sockel, fertig...

Edit: Man kann selbstverständlich auch andere Sockel nehmen, aber dieser ist schön schlank und inkl. Schrumpsschlauch nicht dicker als eine Röhre, d.h. man kommt damit auch durch ein knappes "Röhrenloch" hindurch.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

8. Mär 2019 23:18

Tischi hat geschrieben:
Echt? Darauf wäre ich jetzt nicht gekommen :roll: :Bier:

Na fein, dann bleibe bei Monologen

An alle Bastler:

Man nehme 2 solche Sockel:

Ich kenne so etwas nur als Röhrenfassung, die Sockel sind an der Röhre
 
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

9. Mär 2019 11:06

Jaja, der Peter, der kleine Klugscheisser...
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

11. Mär 2019 00:05

Ich frage mich immer wieder, hat dieser Verstärker Potential. Je länger man hört, desto besser wirds. Im ersten Moment unauffällig, aber dann. Vielleicht liegts auch am Merlot, aber je länger, desto traumhafter. Die Lautstärke kontinuierlich reduziert, trotzdem, nix stört. Heute gabs ein Klopfen vom Nachbarn, einfach wegen diesem mächtigen Bass. Woher kommt dieser? EL519 & CFB = niedriger Innenwiderstand? Auf jeden Fall brauch ich nichts mehr mit mehr Leistung, zumindest im Moment nicht. Ich wünschte mir für einen Soundcheck die RF-63 zurück. Oder sonst ein Hörnchen, welches keine Erdnüsse mag.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

11. Mär 2019 10:19

Hi Tischi,

ist wie guter Wein ,er braucht seine Zeit dann wird er immer besser  :cool:
Schade das du so weit weg wohnst ,hätte noch ein Paar RB-81MKII die brauchen auch keine Nüsse  :lol2:

:Bier:
 
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

18. Mär 2019 10:57

Gestern mal wieder The Very Best of Supertramp gehört. Gerade die älteren Songs von Supertramp finde ich extrem vielseitig und spannend. Der einzige Knackpunkt ist, dass diese Songs teilweise recht schrill sind und mein Gehör mit der Zeit ziemlich stapazieren können. Aber mit dem Fünfneunzehner irgendwie anders, gross war die Lust, mehr aufzudrehen, gross der Frust, der Gedanke an die Nachbarn :mrgreen2:

Es war einfach herrlich, ganz entspannt durch die knapp 80' gewippt. :hoeren:

Dann noch Hootie & The Blowfish mit dem kaputten Rückspiegel (wahrscheinlich inkorrekt übersetzt) und zum Schluss noch etwas Dr. Hook...
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

24. Mär 2019 18:57

In den vergangenen Tagen habe ich mich wieder ein wenig mit alternativen Treiberröhren für die EL519 beschäftigt. Bei der ECF80 will mir eine optimale Anpassung an die EL519 einfach nicht gelingen. Optimal angepasst heisst, dass die Treiberstufe die Nichtlinearitäten der Endstufe möglichst gut kompensiert.

Aber dann startete ich eine Versuchsreihe mit der ECC83, mit ganz befriedigenden Resultaten. ECC83 habe ich etliche (Philips (D-Folien-Getter), Philips (Mullard), Philips (vermutlich Ei, optisch ähnlich Telefunken mit glatter Anode), RFT, RSD (unbekannt), Tesla (optisch wie eine ECC88), unbekannt (Ostblock)).

Die besten Resultate bezüglich THD erzielte ich mit den verschiedenen Philips-Typen, die anderen fallen mehr oder weniger ab. Ich werde also irgendwann mal ein neues Treiberboard-Layout für die ECC83 entwerfen.

Hoppla, habe eben gesehen, welche Mondpreise für eine Philips ECC83 mit D-Folien-Getter bezahlt werden. :shock:
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

14. Apr 2019 20:39

Alte Stones-Scherben gehen ja ganz gut, richtig mitreissend, kein nervenstrapazierendes gescherbel, wirklich gut, sehr präsent. Und eben wieder dieses Fundament.  :Dance:

As Tears Go By, der Hammer
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

14. Apr 2019 23:05

Rolling Stones - The London Years in einem Stück geschafft, das gabs noch nie. Vorallem faszinierend die Feststellung, wie unglaublich kreativ und innovativ die Stones gewesen sind.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

2. Mai 2019 09:59

Gestern relativ laut Sailor und danach Grace Jones, eine interessante Kombination. Beeindruckend der tiefe, fühlbare "Rumms" beim "The Old Nickelodeon Sound". Grace Jones (Album Nightclubbing) hingegen knallharte Bässe, pfeilschnell, hochpräzise, machte einen Heidenspass ihrer Stimme und all den sonderbaren, synthetischen Begleitgeräuschen zuzulauschen (zing, poing, pläng... :hoeren:). Klingt definitiv nicht nach 2x15W, sondern nach weitaus mehr. Das Ding geht ab wie eine Rakete.

Lustig, ich habe immer wieder das Gefühl, dass sich die Anlage nach dem Einschalten erst mal 15...30 Minuten lang freiblasen muss, erst nach dieser Zeit lichtet sich der leichte Vorhang. Dieses Gefühl hatte ich früher nie, bzw. nie so ausgeprägt.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

2. Mai 2019 10:22

Hi Tischi,dein Amp gefällt mir jetzt schon.  :pfeif:  2x15 W  ist ja schon was,wenn ich da an meinen Ayon mit 6C33 denke, der hat schon so einige LS getrieben .Oder mein Huston Mini
mit EL84 und 2x12 W  war schon Erstaunlich.
Ach...mit deinen 30 min. bist du doch noch gut , meinTransistor (Accuphase) braucht min.45 min. bis die Bühne kompl.  offen ist. :roll2:
Na ja..Röhre wird halt schneller warm :lol2:

:Bier:
 
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

6. Mai 2019 14:16

Bodi hat geschrieben:
Na ja..Röhre wird halt schneller warm :lol2:

:Bier:

Und seit diesem Wochenende noch ein wenig wärmer, nachdem ich nun endlich die Bodenplatte fertig gezeichnet, bestellt und eingesetzt habe. Allerdings wird die Geräteoberfläche gefühlt nur unwesentlich wärmer.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

15. Mai 2019 08:36

Mittlerweile drei Monate EL519, geschätzt 150...200 Betriebsstunden und läuft immer noch, kaum zu glauben...
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

15. Mai 2019 10:34

...dann hast Du wohl richtig gelötet  :Respekt: und die Kolben dürften mittlerweile gut eingebrannt sein.
Bau doch noch einen Timer ein, der beim Einschalten lostickt, da weiß Mann genau, wann der nächste Wechsel anstehen könnte.
Bei meinem Auto bekomme ich auch einen Hinweis, wann die Werkstatt wieder Geld möchte  :mrgreen2: .

Was hältst Du von dieser Tuningidee?
Wege entstehen dadurch, daß man Sie geht.
 
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

15. Mai 2019 11:37

Ein Röhren-Servicelämpchen? :mrgreen2:

Wäre theoretisch machbar, aber nicht über einen Timer, wäre zu ungenau, zudem altern Röhren nicht immer gleich schnell. Spontan würde ich dies über eine Arbeitspunktüberwachung realisieren, z.B. durch Messung der neg. Gittervorspannung oder des Anodenstromes, kommt auf die Schaltung an.

Nun, solange man nichts hört, was negativ auffällt, z.B. Verzerrungen, Brumm, übermässiges Rauschen, Pegelunterschied zwischen L+R usw., muss eigentlich auch nichts getauscht oder abgeglichen werden.
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

23. Mai 2019 12:48

Ich habe hier einen interessanten Artikel über die 5670'er-Röhre gefunden:

https://www.audiocircle.com/index.php?topic=148150.0
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Re: Besessen von einem dreckig klingenden Pentoden Amp-Selbstbau

28. Mai 2019 08:37

Am Wochenende habe ich das zweiteilige Audioboard wieder zu einem verheiratet, weil ich mich definitiv für die 5670W als Treiberröhre entschieden habe. Machts einfacher, günstiger und ist aus technischer Sicht auch noch besser. Ich hätte nun auch noch genügend Platz für etwas "speziellere" Koppelkondensatoren statt der einfachen (aber hochwertigen) Industrieware, aber ich bringe es einfach nicht übers Herz, wäre ein Verstoss gegen meine Prinzipien...
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