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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012 09:02 
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Registriert: 28. Mär 2011 13:05
Beiträge: 83
jau, ich habe jetzt mal meinen (leider schon vorhandenen :auslach: ) Bauch entscheiden lassen und mich für die Igel
entschieden, sollten die Woche noch bei mir eintrudeln. Im Zweifelsfalle sind die ja auch nicht wirklich schwer wieder
zu entsorgen, gelle :Bier:

Werde dann einen Hörbericht nachliefern :hoeren:

many thx

Torsten


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012 09:17 
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thomas1960 hat geschrieben:
Liebe Kollegen,

ich will jetzt MF nicht unrecht tun.
Es ist sicher eine seit längerem am Markt bestehende gute Marke mit guten Produkten.
Robert hat natürlich insofern Recht, der ZAX60 wäre auf der Hifimesse
mindestens genauso untergegangen.

Es ist wieder Geschmackssache:
Hörner sind nun mal schneller als der meiste Mainstream, und mir gefallen da kleine,
Kräftige schnelle Amps besonders gut. Und das trifft auf die Igel für mich zu.
Zu den neuen MFs kann ich nichts sagen, vielleicht passen Sie besser als die ältere Generation.

Lg Thomas


Lieber Thomas,

welchen Typ-MF hast du auf der Hifimesse gehört ? :???:
Mir ist zu Ohren gekommen das die neue Generation sehr analytisch und NICHT so warm
klingen soll.Ich kenne nur die K- b.z.w. KW- Serie,und die solltest du mal an Klipsch höhren!!
Die Einladung steht immer noch !! :Bier:

Gruß
Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012 09:19 
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Registriert: 19. Jun 2010 17:46
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Wohnort: Reichertshofen
tokro hat geschrieben:
Im Zweifelsfalle sind die ja auch nicht wirklich schwer wieder
zu entsorgen, gelle :Bier:

Igel entsorgt man nicht sondern läßt sie im Frühling wieder laufen ... :mrgreen2:
Bild

_________________
ich meinte zu hören


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012 09:26 
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Registriert: 15. Jun 2011 13:01
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der war gut !!! *Muahaha* *Muahaha*


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012 12:17 
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Registriert: 13. Dez 2009 21:00
Beiträge: 2787
Wohnort: Taunusstein
Bodi hat geschrieben:
welchen Typ-MF hast du auf der Hifimesse gehört ? :???:

...ach, wenn ich´s wüsste. Belangloses merke ich mir nicht... .
Es waren sogar 2 MF´s da: ein Class A und ein normaler Volltransistor.
Vielleicht können Holzhaus-Dirk oder HORNI helfen?
Bodi hat geschrieben:
Die Einladung steht immer noch !! :Bier:

Aah, das ist fein. Ich habe so einige Baustellen, aber es wird noch :hoeren: !

_________________
"Es ist doch total egal wie Lautsprecher aussehen. KLINGEN MÜSSEN SIE"!
(sagt meine Freundin...)


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 8. Mär 2012 13:17 
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Registriert: 28. Mär 2011 13:05
Beiträge: 83
so, sind heute unbeschadet angekommen die kleinen Stacheltiere...

Habe sie natürlich nach kurzem Aufwärmen im Heime erstmal gleich angestöpselt und gelauscht :pfeif:

Der erste Eindruck:

Kontrolle (wie ja auch schon einige andere Igelhüter schrieben) ist sehr gut, sauschnell und im Ht-Bereich
ebenfalls sehr detailliert und nicht mehr nervig wie mit meinem HK 645 AVR solo. Der TT-Bereich profitiert
meiner Meinung nach, also an meinem Equipment, am meisten von den Stacheltieren, denn durch die be-
sagte Kontrolle haben die Chassis nicht mehr dieses gefühlte "Nachschwingen" (ist schwer auszudrücken :?2: ),
was, denke ich, vom der AVR-Endstufensektion herrührt, und immer so ein bischen überdickt, leicht dröhnend
rüberkam, was im HKino-Bereich eher gut war, im Stereobereich aber wie schon erwähnt, nervig/unnatürlich.
Das ist jetzt gänzlich verschwunden :mrgreen: Den beschriebenen Druck allerdings finde ich jetzt nicht so
ausgeprägt. Da hatte die Aaron Millenium 3, welche ich auch mal hier hatte, doch mehr geschoben :-|
Das sind nun die ersten Eindrücke von den kleinen Igeln, am Wochende werde ich mich dann mal richtig einigeln lassen....

Aber trotzallem schon jetzt, von mir gibt´s ebenfalls eine dicke Empfehlung zur Heresy III :Kasper:

Jetzt hätte ich "nur gerne noch" einen gebr. Pre um die 300€, welcher bezahlbar ist und das Potential der Igel
wirklich zu würdigen weis :ratlos:

Meine momentanen Favoriten:
Luxman C-03
Vincent SA 31 oder LS1
Rotel 1082
oder vielleicht eine Linn oder SAC oder Musical Fidelity

Optimal wäre ein Pre, gibt´s glaube ich von Musical Fidelity, welcher das In-Signal komplett durchschleifen kann,
d.h. im Kino-Modus bei 5.1 über die Preouts des AVR "durch" den ext. Pre in die Igel ohne ständig ein-/nachpegeln
zu müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 8. Mär 2012 13:36 
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Registriert: 21. Nov 2011 07:44
Beiträge: 1542
Ah, die stachlige Gemeinde wächst.... :mrgreen2:

Herzlichen Glückwunsch zu deinen neuen Freunden... die Höreindrücke kann ich absolut bestätigen.

Auch bei mir läuft die Suche nach einer günstigen Pre auf Hochtouren, im Röhren-Segment leider garnicht so einfach.

Kennt eigentlich jemand die ASL LH-01?

Bis dann
Wolfman

_________________
Für meine Bequemlichkeit ist mir nichts zu anstrengend.


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 8. Mär 2012 15:24 
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Registriert: 28. Mär 2011 13:05
Beiträge: 83
@ Wolfman

hihi, den ASL LH-01 hatte ich auch schon im Visier, aber so auf blauen Dunst....

Du suchst eine Röhrenpre? Falls mir da mal was zwischen die Fittiche kommt,
gebe ich Dir Bescheid ;)

Ich suche einen Pre mit FB, eher keine Röhre also was T-artiges mit Phono-MM
(dies allerdings kein musthave)

Torsten


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 Betreff des Beitrags: Re: SAC Igel 60
BeitragVerfasst: 8. Mär 2012 17:32 
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Registriert: 4. Jan 2010 20:47
Beiträge: 565
Hallo Igelaner,
interessant, dass da jeder die gleichen Erfahrungen gemacht hat. Jaja "Es gibt kein "Verstärkerklang"" Ich schiebe es mal, laihenhaft ausgedrückt, auf die pure Kontrolle und Laststabilität der wehrhaften Stacheltiere. Jaja bei "impedanzeinbrüchen" fahren sie die Stachel aus. ...und wie erwiederte Walter Fuchs von SAC gleich noch, als er von einem Kunde gefragt wurde "Gell die Igel arbeiten ohne Gegenkopplung, daher klingen sie so gut" "Nein, es wird hier gegegekoppelt auf Teufel komm raus"

Bei mir war es damals zufall. Ich hatte die Igel nur hier um an meinem Carat-Vollverstärker rauszubekommen, ob das leichte Grundrauschen von dessen Vor oder Endstufen kommt. Daher hatte ich eine Klangverbesserung gar nicht im Fokus und war um so mehr überrascht wie die Rf-82 dann aufspielte auch im Mittel/Hochtonbereich. Ja, das hörte man auch mit einer Rf82. Und weshalb? Weil die wohl auch mal bis 3Ohm runter furzt und das nicht jede Endstufe mag.

Danach ging aber auch die Vorstufensuche los. Doch die einfache, aber wohl gesoundete Vorstufensektion des Carat, hielt nach meinem Hörgeschmack, einigen Vergleichen stand. So musste z.B. eine SAC-Beta und Cambridge-Azur-840E wieder gehen. Erst eine Octave-HP300, die sich knapp gegen eine Lector-ZOE durchsetzte, durfte bleiben.

Im Audiomarkt stehen einige günstige Vorstufen. Z.B. eine Camtech-C100(um die 300€) und eine Lector-ZOE(800€). Ich glaube die Lector hat einen Bypass. Aber bei jeder gebrauchten Vorstufe mit Quellwahlumschalter, sollte es keine Problem sein ein Eingang direkt nach "hinten" durchzuschalten/umzubauen. Das wäre in der Tat der beste Weg das Stereosystem in ein Heimkinosystem zu integrieren. Die Heimkinoquellen an den AVR und von dessen Frontkanälen-Pre-out's in den Bypass der Stereostufe und von dort über die Igel an die Frontlautsprecher. An die Stereostufe dann die Stereoquellen. Das kling echt fein.

Jaja Wolfman, ich komme noch mit den Carats, sorry :Blumen:

Grüße Frank

_________________
Klipsch Forté-II
OCTAVE-HP300 Vorverstärker
SAC-Igel-60 Monoendstufen
CARAT-C57 CD-Player
Technics SL-12X0-MKII Plattendreher (im Carat-Design gemodet)
[mit Denon-DL-103 MC oder Shure-Whitelabel MM]


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