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bucky
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KEF LS50

29. Sep 2012 21:54

klang: definitiv nicht KLIPSCH :lol: :lol: :lol:
der eindruck meiner "ohren": die LS50 spielen ausserordentlich linear. reiner hoereindruck, habe keinen messschrieb gesehen.
(gehaeuse)resonanzen: fehlanzeige.
das verleitet im ersten moment im vergleich mit der Heresy von einer "toten" wiedergabe zu sprechen. das ist aber mitnichten der fall (und meinen feststellungen zufolge durchaus verstaerkerabhaengig). die stimmwiedergabe ist am AX-900 in den vordergrund gerueckt, die begleitmusik spielt sich ein wenig im hintergrund ab. das ist aber noch stimmig. solopassagen werden ebenfalls quasi in den vordergrund gestellt.
dynamik: ja, ist vorhanden, absolut. deswegen mag ich auch nicht von einer, wie oben geschrieben, "toten" wiedergabe sprechen. dynamisch ist sie durchaus - ich vermute aber, dass es dafuer eines kraeftigen amps bedarf - der bei mir aber vorhanden ist. aber, klar: Klipsch ist's nicht.
bass: erstaunlich. fuer die groesse der boxen tief. keine ahnung, wie die von KEF dass hingebracht haben. manchmal ist's des guten schon ein bisschen viel, dann wirkt es wie ein wenig aufgedickt. dann muss man mit aufstellung und stopfen experimentieren. ausserdem ist der bass meiner meinung nach ausgesprochen verstaerkerabhaengig.
vernehmbar, gerade wenn man Heresy gewohnt ist: es ist eben bassreflex. nicht so knochentrocken und schnell.

das gesamtbild der wiedergabe gibt sich zum einen schon recht (studio)monitorhaft. zum anderen, und da ist die verknuepfung zu home-hifi gebeben: die klang-/wiedergabecharakteristik duerfte in die richtung dessen gehen, was heutzutage unter dem stichwort "highend" verstanden wird - wobei: hier wird kein klang weich oder schoen gespuelt. da gibt's eher detailgenaue wiedergabe. eben mehr monitor. aber eben auch ungemein musikalisch.

was (fuer mich als KLIPSCH-hoerer) gewoehnungsbeduerftig ist: bei liveaufnahmen faellt der applaus in den hintergrund, faellt ein wenig undifferenziert aus. allerdings sind sie auch noch nicht eingespielt.

das einzige was mir nicht gefaellt: das es fuer das chassis keine abdeckung gibt. so wie sie aussieht ist's nun aber durchaus "klipschlike" - wenn man die Reference als massstab nimmt

mein erstes fazit: duerfte das sein, was ich fuer mein 10qm zimmer gesucht habe. muss ich naechste woche ausprobieren. zum
einspielen werden sie bis sonntag erstmal im wohnzimmer stehen.

so, fuenf tage hoeren + einspielen liegen hinter mir. erstes fazit: die LS50 sind ein echter knaller. das ca. 20qm wohnzimmer beschallen sie leicht. das ist schon standboxen-like.
einspielzeit braucht's, stimmen klingen anfangs etwas heiser / rauh, das gesamtbild etwas technisch. das hat sich nun gelegt, stimmen klingen natuerlich, das gesamtbild ist ungemein musikalisch.
sie waren ja in der Audio und Stereoplay schon im test, die artikel habe ich aber nicht gelesen. nur auszuege, die im netz stehen. danach konnte ich feststellen, dass die Audio mit folgendem recht hat: eine gut abgestimmte kette "ist pflicht". zumindest optimiert es das hoererlebnis wesentlich.
verstaerkerklang: gibt es nicht, schon klar.
aber: ich nutze ja zwei amps. den TEAC AI-1000 an der Heresy. und fuer die LS50 ist der Yamaha AX-900 vorgesehen. ich habe nun beide schon an den LS50 gehabt. das was da dann beim AX-900 rauskommt unterscheidet sich von dem beim AI-1000.
AI-1000: das gesamtbild der instrumentenabbildung ist praeziser, facetten- und nuancenreicher. das verhaeltnis stimme-soloinstrumente-gesamtheit der instrumente ist stimmiger, die musik perlt mehr, die wiedergabe insgesamt ist lebendiger.
AX-900: er baut die bessere buehne und tiefe auf. stimmen und soloinstrumente spielen mehr im vordergrund, werden klasse wiedergegeben.
mir persoenlich gefaellt der AI-1000 besser.

zwischenzeitlich ein bisschen rumprobiert: die buehne beim AI-1000 habe ich durch eine groessere basisbreite verbessert.

im uebrigen gilt: mit den wandabstaenden sollte man, wenn es der raum zulaesst, rumprobieren. am besten ist definitiv auch freistehend, wandabstaende zur seite und nach hinten > 50 cm. dann geht's definitv ohne bassreflexstopfen. bei geringeren abstaenden und ebenfalls abhaengig vom amp sollte man mit den beiliegenden schaumgummistopfen spielen.
ausserdem wichtig: die hoehe der staender. KEF empfiehlt 40 - 60 cm. kann ich absolut unterschreiben. auch wenn etwas irritierend sein mag, dass das chassis dabei unter der ohrenhoehe sein kann. hoeher als die genannten cm sollte es nicht sein fuer ein optimales hoererlebnis.

aufgestellt sind sie schlicht und einfach parallel.
hoerabstand: grob gesagt ungefaehr entsprechend der basisbreite, ansonsten irgendwas zwischen 180 und 300 cm.

wie oben schon geschrieben: eine gut abgestimmte kette "ist pflicht". wobei pflicht uebertrieben ist, aber das kitzelt mehr raus aus den speakern. das bezieht sich sowohl auf den amp wie auf die quellgeraete. so deutlich wie bei den LS50 habe ich unterschiede zwischen CD- und DVD-player an den Klipsch bisher nicht wahrnehmen koennen. auch mag das lautsprecherkabel noch was ausmachen, am AX-900 haengt ein anderes als am AI-1000.

nochmal zur geraetekette:
beim dealer habe ich an Cambridge Audio 840A V2 + 840CD gehoert - das war ueberzeugend.
empfehlen kann ich auch TEAC AI-1000 + CD-1000, spielt ebenfalls ueberzeugend (bei mir laeuft am TEAC-amp ein eher preisguenstiger Yamaha-player - die 1000er sind uebrigens "nur" das einstiegsmodell der Distinction-serie).
vorstellen kann ich mir z. b. auch NAD C356Bee + NAD546Bee (etwas preisguenstiger).
oder Musical Fidelity M3i + M3 CD.
aber wie immer gilt: moeglichst (selbst) probieren. denn wie oben geschrieben, die LS50 decken unterschiede auf.

was richtig gut geht, wie bei der Heresy III: Akustikgitarre. empfehle mal
MARK SELBY - and the horse he rode in on
COLIN LINDEN - Easin' Back To Tennessee
zu hoeren. oder SANTANA - Moonflower, insb. CD2 - tolle percussion, schlagwerk, keyboards usw.
im uebrigen gilt imho: bei diesem lautsprecher geht jede, aber auch wirklich jede art von musik gut!

gruesse
bucky

btw.: irgendwann jetzt muss auch die neue Tannoy Precision 6.1 zu den haendlern kommen. befindet sich im gleichen preissegment. mit nahezu gleichen abmessungen. sie hat chassisabeckung - gefaellt mir. insgesamt gefaellt mir aber die LS50 optisch etwas besser. ausserdem benoetige ich nicht die bi-wiring-anschluesse der Tannoy.
haette mich auch interessiert. bin ich aber erst drauf gestossen als die LS50 schon geordert war. sollte man aber durchaus mal miteinander vergleichen.

p.s.: natuerlich spielen die LS50 nicht besser als meine Heresy (meine subjektive meinung). allerdings kann sie durchaus punkten. und wir haben hier einen speaker, der liste die haelfte des preises einer Heresy hat (strassenpreis der Heresy und staender fuer die LS50 relativieren dies natuerlich weiter). aber wir sprechen auch von einem lautsprecher, den ich von der groesse vier mal in einer Heresy unterbringe!
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mroemer

Re: KEF LS50

30. Sep 2012 01:19

Toller Hörbericht! :Knienieder:

Ich kenne die kleine KEF auch schon, ein toller Lautsprecher den die da gebaut haben. :smile:

Aber einen Vergleich mit der Heresy sollte mann eigentlich nicht ziehen, das passt nicht wirklich zusammen, es ist so in etwa wie Coupe und Kombi. :wink:

Nächste Woche habe ich persönlich ja den Vergleich Heresy / Arkadia, das ist dann schon eher Kombi und Kombi. :mrgreen2:

Und wehe hier schreibt jetzt einer was von Traktor. :Crazylol:
 
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bucky
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Re: KEF LS50

30. Sep 2012 10:59

Ich kenne die kleine KEF auch schon, ein toller Lautsprecher den die da gebaut haben.

gut, dass du sie schon gehoert hast - insbesondere deine meinung dazu hat mich interessiert, da du ja gerade bei kompakten auch einiges gehoert hast.
Aber einen Vergleich mit der Heresy sollte mann eigentlich nicht ziehen, das passt nicht wirklich zusammen, es ist so in etwa wie Coupe und Kombi.

dieser "vergleich" ist auch nicht als "leistungsvergleich" gedacht - er soll nur dazu dienen, dem geneigten leser die "charakter"unterschiede zu klipsch ein wenig naeher zu bringen.
Traktor

naja, die traktoren unter den lautsprechern duerften wohl eher andere speaker als die genannten sein... ;)
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Re: KEF LS50

29. Dez 2012 16:12

welchen LS vevorzugst du momentan H III oder LS50? Was sind aus Deiner Sicht die Vorteile der LS 50 bzw. der H III? wie verhält es sich mit der Auflösung im direkten Vergleich?

die H III spielt insgesamt defintiv besser. die aufloesung ist bei beiden speakern anstandslos gut.
die H III fuellt den raum spielerischer mit musik - hier ist eben die vorhandene membranflaeche durch nichts zu ersetzen. wobei auch die LS50 bei ausreichender verstaerkerleistung den 20qm-raum problemlos beschallt. aber das klingt trotzdem irgendwie noch anders, aber auch ungemein gefaellig und stimmig. das ist dann auch durchaus laut und dynamisch (aber auch nicht mit der H III vergleichbar). wobei ein starker und laststabiler amp fuer die LS50 schon grundvoraussetzung ist!!!
letztlich ist fuer meine ueberwiegend gehoerte musik die H III der bessere speaker. sie ist ehrlicher!!! bzw. bringt das aufgenommene imho echter, was insbesondere bei akustischer und live-musik gilt.
die LS50 steht im recht kleinen schlafzimmer - hier hoere ich vor allem spaetabends/nachts - eben meist, wenn nachbarschaftskompatibilitaet gefragt ist. hier ist sie aufgrund groesse und optik auch ausgesprochen gefaellig...
fuer optimales klangerlebnis sollte die LS50 unbedingt frei stehen - d. h. in jedem Fall um die ca. 50 cm zu seiten- und rueckwaenden. staenderhoehe sollte ca. 50 - 60 cm sein - eine staenderhoehe > 60cm ist m. e. kontraproduktiv in sachen tiefenstaffelung und raeumlichkeit. dann hat sie a) eine erstaunliche bassperformance und b) eine tolle raeumlichkeit und tiefenstaffelung (stichwort punktschallquelle). und ausserdem: man hat durchaus das gefuehl, dass der lautsprecher "verschwindet" (stichwort ortbarkeit).
eine tolle sache bei den LS50: das gehaeuse - das ist praktisch resonanzfrei.
und letztlich, ist sie bei einschraenkungen in der bestmoeglichen performance, doch recht problemlos in der aufstellung.
ach ja, nachdem ich die LS50 hatte war zu beginn fuer mich erstmal der von unten kommende klang der H III ein problem - daran musste ich mich erst einmal wieder gewoehnen bzw. dies wieder "neu" akzeptieren...

hinweisen moechte ich in diesem zusammenhang noch auf 'nen interessanten thread im hifi forum: minimonitore bis 40 cm. dort gibt es auch ein bisschen was zur LS50, kuerzlich hat ein dortiger user uebrigens LS50 und Tannoy Precision 6.1 miteinander verglichen, letztere offenbar auch eine durchaus interessante alternative. und, aehh, dort tummeln sich auch zwei "verlorene" mitglieder dieses forums hier...

gruesse
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thomitz
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Re: KEF LS50

29. Dez 2012 22:35

Hallo bucky,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Dann werde ich mir Zeit bei der Wahl lassen und auch die H III probehören. Eigentlich hatte ich die H III aufgrund der kleinen Raumgröße von meiner Liste gestrichen. Nun ist sie auch wieder im Rennen :D

Andreas

 
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bucky
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Re: KEF LS50

10. Apr 2013 20:28

sorry, dass ich hier im definitiv falschen forum meine begeisterung loswerde. allerdings ist dies hier meine einzige forenheimat, also muesst ihr damit leben. ich verspreche allerdings auch, nicht zu uebertreiben. im uebrigen geht's ja sowieso nur um eins: guten klang!

zwei links zu englischsprachigen foren, in denen einiges ueber die wunderdinger nachzulesen ist:

http://www.vinylengine.com/turntable_fo ... 86&t=53349
LS50 in Puerto Rico, ueberwiegend analog - aber der typ weiss schon was er schreibt, insbesondere auf seite 2 - beschreibt die performance der LS50 schon gut...

http://audiokarma.org/forums/showthread.php?t=482366

eigentlich ist ja schon so ziemlich alles gesagt, dennoch ein nachtrag zur performance meiner LS50.
zwischenzeitlich sind sie ja meine hauptlautsprecher im wohnzimmer (die Heresy sind gegangen :( , aber mit den LS50 komme ich im raum besser zurecht).
in meiner aktuellen wohnung sind sie, zu meinen finanziellen rahmenbedingungen, wohl der so ziemlich beste kompromiss.
die kleinen schwarzen teufel spielen wirklich auf sehr hohem niveau. sie machen nichts falsch und sind wirklich fuer nahezu jede musikrichtung geeignet. ihre schwaechen liegen imho im z. b. heavy metal bei spielarten à là speed metal und aehnlichem - z. b. auch Metallicas erste alben oder auch stoner rock à là Kyuss. derartiges geht nicht ideal (funktioniert zwar, allerdings eben mit schwaechen).
Metallicas S&M (Strings and Metallica) wiederum ist ein absolutes highlight. mit ihrer detaillierten und sauberen spielweise koennen die LS50 hier mit einem hoererlebnis der extraklasse aufwarten.
sie gehen auch ohne weiteres laut genug, um die restlichen hausparteien zu belaestigen. entscheidend (bei mir) ist aber: sie sind auch leise brilliant.
tiefgang ist ausreichend vorhanden, bei mir im besonderen eh, da ich hier mit raummoden zu "kaempfen" habe, die eine richtige lautsprecherwahl im bassbereich recht schwierig machen.

vorab, zum schnelleren vergessen, (meine persoenlichen) minuspunkte: der recht kleine treiber stoesst natuerlich gelegentlich an mechanische grenzen (allerdings erst bei pegeln, die bei mir praktisch nicht gehoert werden) und die fehlende treiberabdeckung.
ansonsten ist die performance voll ueberzeugend und bietet eine menge hoergenuss und auch hoerspass, ist manchmal aber in seiner ehrlichkeit gelegentlich selbst fuer mich, der ich praezision und detailliertheit schaetze, zugegebenermaszen, sagen wir mal gewoehnungsbeduerftig, insbesondere im vergleich zu meiner vorherigen Heresy. auch der vergleichbare druck wie auch die ziemlich einmalige schnelligkeit der Heresy fehlen mir gelegentlich. nichtsdestotrotz ist die spielweise der LS50 weder lahmarschig noch tot oder fad.
punkten tun die LS50 dafuer mit ausserordentlicher, sprich herausragender detailliertheit, buehne, staffelung (diese jedoch in abhaengigkeit vom verhaeltnis ohr-/treiberhoehe) und lautsprecher-verschwindibus-effekt, "echtheit" und groessenbezogenem tiefgang.
detailliert, nuanciert, resonanzfrei und clean, keine ortbarkeit der speaker und mit dem tiefgang einer kleinen standbox ausgestattet.

von der flachpresse kann man halten was man will, die audio 03/13 hat recht, wenn sie schreibt, "KEF provoziert mit dem Slogan "Studioklang fuer zu Hause". So ganz stimmt das aber nicht, denn Studiomonitore machen normalerweise keinen Spass - die LS50 schon!". ebenso mit der feststellung der mechanischen grenzen des treibers. der konstatierten lupenfunktion ist zuzustimmen - hier war keine umstellung zur Heresy vonnoeten.

die LS50 verbindet letztlich tatsaechlich die zwei so unterschiedlichen welten studio und home-hifi auf recht geniale weise.
sie kann durchaus rocken und mit seele spielen und aber auch "klinisch" sauber sein. je nach aufnahme.
es ist gepflegteres hoeren als mit den anspringenden livehaftigen Klipsch, jedoch definitiv kein (high-endig) weichgespueltes hoeren .

was mich in den vergangenen tagen beeindruckt hat:
Canned Heat and John Lee Hooker - Hooker 'n Heat: wow!
Canned Heat - Livin' The Blues
akustischer pre-war-blues mit Peter Crow C., Greedy Woman Blues: hier meinte man, im aufnahmestudio zu sein, studio pur - es fehlte zwar auf der einen seite (leider) der schuss an lebendigkeit wie mit der Heresy. man hat dafuer ein derart echtes, ehrliches und sauberes hoererlebnis - grandios.
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Re: KEF LS50

11. Dez 2016 10:39

ich hol das mal wieder aus der versenkung, weil ich heute auf den nachfolgenden link gestossen bin - sehr schoener bericht. fuer die, die mehr wollen. den beschriebenen pimp habe ich auch im HF schon verfolgt - hier ist's aber visuell sehr schoen und nachvollziehbar dargestellt:
http://www.frank-landmesser.de/bau_ls50.html
gruesse bucky
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Dirk_WW
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Re: KEF LS50

12. Sep 2017 21:44

Ich habe sie und liebe sie ... ich geb meine KeFs nicht mehr her ... die nehm ich mit inne Kiste ...

LG Dirk

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