hornblower
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Plattenresonatoren als Bassabsorber

18. Jan 2020 16:19

Hallo zusammen,

wie schön wäre nur das Musikhören in heimischen Gefilden, wenn nur der blöde Bass nicht wäre. Aber ein guter, tiefreichender Bass ist nun mal unersetzlich für gute Wiedergabe. Allerdings macht uns die Physik einen Strich durch die Rechnung, zumindest für übliche Hör-/Wohnzimmer, die zumeist eine Fläche von 20-40 q2m haben und mit einer zum Boden parallelen Decke versehen sind.

Das Bild ist immer das gleiche, bei ca. 30 Hz haben wir eine satte Überhöhung von bis zu 20 dB (in ungünstigen Einzelfällen auch mehr), gefolgt von einer fast ebenso tiefen Senke. Das ganze setzt sich nun nach oben fort, bis ein Frequenzgang erreicht wird, der zur Raumgröße, unfachmännisch ausgedrückt, passt. Je größer der Raum, desto eher ist dieser Punkt erreicht. Diese Welligkeiten sind klanglich unerträglich. Wer nun denkt, alleine mit einem DSP könne man das alles regeln, der irrt. Ein DSP kann nur den Pegel in den Spitzen absenken und die Täler auffüllen. An der hohen Nachhallzeit ändert es nichts. Außerdem sollte man bedenken, was man den Endstufen und den Basstreibern antut, wenn man – 20 dB durch Hineinpumpen von Leistung auffüllen will. Für mittlere und hohe Frequenzen gibt es schicke Vorhänge, Absorber und Diffusoren, die man sehr gut in die Einrichtung integrieren kann und die auch sehr gut wirken. Auch Deckensegel werden aus optischen Gründen hin und wieder eingesetzt. Bei Wellenlängen von 8-17 m wirken diese Maßnahmen allerdings nicht. Selbst in sogenannten schalltoten Räumen (gemeint sind eigentlich reflexionsarme Räume) wirken die lückenlos angeordneten Pyramiden je nach Länge nur bis zu einer Frequenz von ca. 80 Hz, darunter wird simuliert. Schaumstofftraps in den Ecken wirken kaum, Helmholtzresonatoren (umgekehrte Bassreflexgehäuse) wirken nur schwach und nur sehr schmalbandig auf die jeweilige Abstimmfrequenz. Die Branche hat mittlerweile aktive Bassfallen entwickelt. Das sind Subwoofer im Rückraum des Zimmers, die phaseninvers angeschlossen werden und mit einem genau ausgemessenen Delay den Bass neutralisieren, bevor er reflektiert werden kann. Das System funktioniert. Markus Wolff und Anselm Goertz (z.B) haben hierzu Untersuchungen angestellt, die man im Netz nachlesen kann (DBA). Allerdings benötigt man dann die doppelte Anzahl identischer Subwoofer, was Platz und Geld kostet.

Für denjenigen, der Platz im Rückraum seines Hörzimmers hat, gibt es die Möglichkeit, passive Bassresonatoren einzusetzen. Dass das optisch auch ganz gut gehen kann, sieht man in meinem Hörzimmer, wo mehrere Quadratmeter Resonatorfläche mit durchschlagender Wirkung verbaut sind. Selbst ohne DSP hat bei mir der kritische rechte Subwoofer (in Eckennähe) am Hörplatz eine Überhöhung bei 33 Hz von nur + 7 dB und eine Senke bei 66 Hz von - 3 dB. Mit sanft eingestelltem DSP liegt es nun bei + 3 dB im Peak und – 2 dB in der Senke. Das ist nahezu perfekt. Ohne die Resonatoren wäre das nicht möglich.

Unser Admin Robert konnte sich von der Wirkung überzeugen, indem er die flache Hand auf die Resonatorfläche gelegt hatte, wenn bassreiche Musik gespielt wurde.

Das Wirkprinzip ist ganz einfach. Man muss dafür sorgen, dass eine möglichst große Fläche eines für Plattenschwinger geeigneten Materials durch die Bassanregung zum Schwingen gebracht wird. Aber Achtung, auch hier gilt der akustische Kurzschluss. So wenig wie offene Schallwände oder Flächenstrahler Tiefbass erzeugen können, so wenig können offene Plattenschwinger Tiefbass absorbieren. Man kann den Plattenschwinger also nicht einfach offen an die Rückwand hängen, sondern muss ihn nach hinten mit einem dahinter liegenden Volumen abdichten. Wie man so etwas bauen kann, was man beachten sollte und wie man die Absorption möglichst breitbandig macht, dazu mehr in Teil 2.
 
Bis dahin
Andreas

PS.: Wer in seinem Hörzimmer viele Schränke mit Türen (keine offenen Regale) platziert hat, hat schon Bassresonatoren, v.a. wenn sie in den Ecken stehen. 
 
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Horn-ophil
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

18. Jan 2020 16:38

Toller Beitrag, Andreas!
Ich bin auch ein großer Fan von Plattenschwingern.
In puncto Effizienz und gestalterischen Möglichkeiten der Frontplatten gibt es nur wenig,
was sich hinsichtlich w.a.f. so gut einsetzen lässt.
Hatte mir im recording-Forum schon mal eine Bauanleitung für einen Plattenschwinger runtergeladen.
Bei Bonedo gab es auch eine verständliche und gut nachvollziehbare Anleitung zum Selbstbau.
Da standen auch Materialstärken für die Frontplatten mit  entsprechendem Wirkbereich bei vorgegebener Fläche dabei.
Soll ich das hier mal verlinken?

Viele Grüße
René
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hornblower
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

18. Jan 2020 16:54

Warum nicht, René, vielleicht kann ich mir dann Teil 2 sparen oder kürzer gestalten.

Gruß Andreas
 
Old Shatterhand

Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

18. Jan 2020 18:13

Danke für die Ausführungen, ich lese interessiert mit. :smile:
 
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Horn-ophil
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

19. Jan 2020 02:06

Hier also der besagte Link zur Bauanleitung.
Viel Spaß beim schmökern ;)
DIY Plattenresonatoren
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hornblower
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

19. Jan 2020 09:53

Der Link von René zeigt, wie man prinzipiell einen Plattenabsorber baut. Bei mir sieht das zwar etwas anders aus, das Prinzip ist aber das gleiche. 
Die vier schwarzen Säulen sind die Absorber. Ich habe das Gehäuse weggelassen und die Plattenschwinger direkt auf einer Unterkonstruktion aus gehobeltem und abgerichtetem Kantholz direkt an den Wänden befestigt. Als Material habe ich 5 mm dicke schwarz folierte Hartfaserplatte verwendet. Wie in dem Beitrag beschrieben, ähnelt der Resonanzbereich einer Glockenkurve. Da bei mir mehrere Resonanzfrequenzen in den Plattenschwingern vorhanden sind, was man einfach chaotisch ohne viel zu berechnen erreichen kann, ist der Absorptionsbereich sehr breit und ausgeglichen. Dann noch etwas Basotect und alles ist fertig. Sieht aus wie ein Regal und wird ja auch so benutzt.

Bild

Bei entsprechender Musik schwingen die schwarzen Flächen sehr stark mit (was sie auch sollen) und entnehmen dem Raum hinter dem Hörplatz die Bassenergie, die jetzt nicht mehr in den Raum reflektiert wird. Die wirksame schwingende Fläche ist bei mir ca. 14 q2m.

Grüße
Andreas
 
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bucky
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

19. Jan 2020 10:17

kompromisslos gut! in vielerlei hinsicht.
:Knienieder:
...and DON`T FORGET TO BOOGIE!
:Peace:
 
Lars
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

21. Jan 2020 19:23

Müsste die Konstruktion nicht so sein das die Frontplatte einen Hub vollziehen kann?
Wenn die mit Winkeln befestigt ist, kann sie ja maximal nur noch im Rahmen ihrer Biegefähigkeit eine Bewegung vollziehen und damit Energie aufnehmen....
Gruß Lars

PS: bei grimani systems hab so etwas Mal gesehen.
Da war die Frontplatte an Federn befestigt
 
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Horn-ophil
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

21. Jan 2020 21:26

Der Effekt kommt durch das Eigenschwingen der Frontplatten.
Das ist nicht so wie bei einem LS der in einer Sicke schwingt, sondern es ist die Fläche der Platte an sich, welche durch die Bassenergie zum
schwingen angeregt wird.
Ähnlich wie bei einer Rigipswand oder einer abgehängten Holzdecke. Nur eben viel zielgerichteter in puncto Frequenzbereich.
Akustischer Schall wird hierbei in Körperschall (Schwingung der Platte) umgewandelt.
Da die Platte einen hohen Trägheitsmomen hat, geht ein Teil bei der Umwandlung quasi in Wärmeenergie "verloren".

Viele Grüße
René
- Carpe that fucking diem -
 
hornblower
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

22. Jan 2020 08:55

Hallo Lars,

es ist so, wie René es beschreibt. Die fest eingespannte Platte hat eine Eigenresonanz, die abhängig ist von der Fläche, der Masse der Platte und dem dahinter liegenden Volumen. Dass sie fest eingespannt ist und an den Rändern keinen Hub machen kann, macht bei der Fläche nichts (siehe Elektrostaten, da ist die Folie auch fest eingespannt). Was du beschreibst, ist ein Feder-/Massesystem ähnlich einer Passivmembran. Die typische Freiluftresonanz von solchen Passivmembranen liegt so bei ca. 15 - 20 Hz. Man braucht dann aber mehrere, um einen Effekt zu erzielen und natürlich ein Gehäuse, in das sie eingebaut werden. Wäre ja mal einen Versuch wert für den, der noch nichts in dieser Richtung gemacht hat. Vom Preis her liegt eine Passivmembran bei ca. 100 € für eine 10" Membran. Die können immerhin 20 - 30 mm Hub. 

Gruß Andreas
 
Lars
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

22. Jan 2020 09:15

Hallo, in meinem Raum macht die Maßnahme meines Erachtens nicht mehr so viel Sinn, denn ich hab bereits eine Decke (spitz) die absorbiert( doppelt lagig Rigips). Über der Eingangstür hatte ich eine Glassscheibe durch die mein Projektor das Bild geworfen hat. Die hab ich rausgenommen weil das zuviel Verluste mit sich brachte. Momentan ist der Bereich offen. Seid denn hab ich auch SUB aufstellung geändert, wodurch der Bass nun sehr dröhnfrei läuft. Nachteil an der Sache und dem Raumcharakter allgemein, der Bass hat zwar weniger dtöhnneigung, ist aber auch nicht so druckvoll spürbar wie zb in einem Keller.
Statt der Scheibe hab ich eine Holzplatte mit Ausschnitt fertig gemacht. Bisher war ich nur zu faul zum Einsetzen. Hat aber eher den Grund das der Schall jetzt etwas ungebremst durch die Wohnung geht. Glücklicherweise ist meine Umgebung weniger lärmempfindlich als gewöhnlich.
Dann hätte ich noch einen Schrank im hörräum. Ca 2.10m x ca 110cm hoch. Weil der immer klapperte etc. Hab ich den rausgenommen. Eigentlich ist sowas als Schallschlucker ja nicht schlecht. Seid der aber raus ist, gefällt es mir noch besser...
Liebe Grüße

PS: auch wenn ich sowas im thread Grade nicht plane hab ich was geschrieben, weil ich das Thema schon spannend finde und der Raum sehr wichtig ist...
 
Lars
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

22. Feb 2021 11:44

Ich hab die Beiträge hier nochmal gelesen, weil ich überlege meinen Raum akustisch noch etwas zu behandeln. Ich bin mir aber nicht sicher ob und wie man da was macht zumal das ja sehr schnell sehr teuer wird ( absorber , diffuseren sind nicht ganz günstig)
Bass absorbieren ist wie man auch an der schönen Lösung hier sieht nicht ganz einfach und muss individuell betrachtet werden..... Platzbedarf usw
Hier frage ich mich ob es hier nicht möglich ist zb Bass an der Decke zu absorbieren und in wie weit da Wirksamkeit erreicht werden kann. Hier würde sich das anbieten denn die Spitze Decke (Dach) ist eh toter bzw. ungenutzter Raum. Gibt es Anmerkungen dazu?
Was könnte man da nehmen und macht das Sinn?
Bass ist sicherlich das schwierigste in den Griff zu bekommen. Je nach Raum mehr oder weniger schwer...
Ich werd hier keine 20hz Bässe in Studio Norm produzieren können. Das ist klar. 
Generell überlege ich ob und was hier zu machen wäre. Ich hab ein paar aixfoam Platten verteilt und durch die Stoffe die der Verdunklung dienen meiner Meinung nach auch grenzwertig viel Hochton Dämpfung im Raum. 
Was mich auch nochmal reizen würde wäre die Subwoofer in den gegenüberliegenden Ecken der Eckörner als eine Art Aktive absorber zu stellen ( die Eckhörner vorne geben bei Film auch den lfe wieder)
Natürlich ist der Bass zwar ein wichtiger, aber nur ein Teil der Themen. Eigentlich ein erschlagendes Thema das ganze 
L.G.
 
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

22. Feb 2021 14:55

Grüß Dich Lars

Ich denke die Bedämpfung des Bass in Deinem offenen Giebel sollte grundsätzlich funktionieren.
Effektiver wird das Ganze aber wenn Du in den Raum-Ecken anfängst denn hier finden in der Regel durch die 90°-Winkel auch die
störendsten Reflektionen statt die sich negativ auf Dein Klangerlebnis auswirken.

Plattenresonatoren sind da meiner Meinung nach ein wirklich gutes Mittel um den Bassmoden entgegen zu wirken, zumal sie auch deutlich 
schmalbandiger wirken als z.B. ein Bassabsorber aus porösem Material und nicht ganz so viel Platz im Raum benötigen.
Ein von der Zielfrequenz tief wirkender poröser Absorber sollte mindesten 40x40 cm eher aber 50x50cm Grundfläche haben und am Besten
vom Boden bis an die Zimmerdecke (in Deinem Fall bis Anfang Dachschräge) gehen.
Bei einem Plattenresonator kommt es auf die Fläche  und die Dichte der absorbierenden/schwingenden Platte an.
Solche Absorber lassen sich ggf viel unauffälliger in das Gesamtbild (Mobiliar, etc) integrieren.
Schau Dir dazu doch mal die Lösung von Andreas (Hornblower) an, der hat das sehr elegant und optisch ansprechend gelöst.

Wenn Du weißt bei welcher Frequenz und wie breitbandig Deine Dröhn-Mode im Bass liegt kannst Du ziemlich gezielt mit Plattenresonatoren
oder sogar Helmholtz-Resonatoren dagegen vorgehen. Helmis sind aber schon wirklich sehr schmalbandig.
Da braucht es eine saubere und aussagekräftige Messung um den wirklich perfekt auf Deinen Zielbereich abzustimmen.
Ich selber arbeite auch mit Platten-Resonatoren gegen meine Bass-Moden und bin aktuell zufrieden.

Und letztendlich musst Du halt schauen um wieviel dB Du Deine Bass-Mode senken willst.
Bis sagen wir mal 3-5 dB ist der Material-und Kosten-Aufwand sicher noch überschaubar.
Alles was Richtung 10dB geht braucht einfach mehr Absorber und somit deutlich mehr Platz (und Moneten ;) )
Aber bei solchen Peaks am Hörplatz würde ich eher behaupten Du sitzt an einem äußerst ungünstige Platz  :lol:

Hoffe das hilft Dir ein wenig weiter.
Viele Grüße
René
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Lars
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

22. Feb 2021 16:10

Hallo René,
Ich überleget ob es Sinn macht in den hinteren Ecken ein paar dreieckige Bass absorber zu probieren. Die hätten eine kantenlänge von 46 cm . Ob man da bereits was mit bewirkt weis ich nicht. Mit dröhnen hab ich sehr wenig Probleme. Eher mit ewig langen Nachhallzeiten speziell im tiefen Bereich. Warum das nicht dröhnt ohne Ende weis ich nicht. Körperlich fühlbarer Bass wäre ganz nett. In praktisch allen Messungen ist der 40 hz praktisch nicht vorhanden. Ich hab auch ein Ungleichgewicht in der Art, das der Hochton für mein Empfinden schon eher zu sehr gedämpft wird, besonders im Vergleich zum Rest. Da sollte es eine gewisse Balance geben. Bleibt wohl nur das ausprobieren übrig. Ist ein schwieriges Thema. Ich hab mir schon viel dazu angeschaut und werd mal versuchen auch mit diffusen Teilen was machbar ist. Auch was an der Decke Sinn macht usw
L.G.
 
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

22. Feb 2021 18:13

Ansonsten nimm doch mal Kontakt auf zu einem Hersteller solcher Akustik-Elemente.
In der Regel kommen die mit einer Raumskizze, ein paar Bildern und einer Raummessung schon ganz gut klar
um eine gezieltere Beratung durchzuführen.
Gerade bei Absorbern kann es einem Schnell passieren, dass man über das Ziel hinaus schießt.
Ich habe oberhalb des Bassbereich ca 70% Diffusoren und nur 30% Absorber.
Dadurch wird der Raum akustisch nicht zu trocken und bleibt „akustisch offen“.
Ich habe einiges bei Schmiedberg7 gekauft. Das ist ein Tonstudio, das auch Akustikelemente herstellt.
Da wurde ich gut beraten und die Preise sind fair.

Viele Grüße 
René 
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Re: Plattenresonatoren als Bassabsorber

23. Feb 2021 16:23

Hallo René,
Danke für den Tipp. Preise sehen ganz gut aus 
L.G.

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