thomas1960
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Re: Revival des Magnetbands

9. Mär 2018 08:05

Manno Peter, Du Koryphäe!

Ein Forentreffen bei Dir, das wär’s! 
Du bist wirklich ein wandelndes Lexikon und Wissenspool, mit nahezu jeder Faser mit dem Hobby verwachsen... .
:Respekt:  :Dankeschild:.

Lg Thomas
Wege entstehen dadurch, daß man Sie geht.
 
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Horn-ophil
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Re: Revival des Magnetbands

9. Mär 2018 15:46

Zum einen das und zum Anderen haut Peter, trotz all meiner dummen Fragen, alle Antworten
immer völlig wertungsfrei und mit viel Erfahrung und Backgroundwissen raus.
So etwas weiß ich persönlich sehr zu schätzen und finde es immer eine viel größere Bereicherung für
ein Forum als wie z.B. die ganzen Schlauberger die da im Hifi-Forum unterwegs sind.
Wobei ich denen nicht generelle Unwissenheit attestieren will. Den ein oder anderen habe ich
da tatsächlich auch schon kennen gelernt, der nicht nur viel weiß sondern sein Wissen auch
immer wieder gerne und in freundlicher Form teilt.
- Carpe that fucking diem -
 
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ujaudio
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Re: Revival des Magnetbands

10. Mär 2018 14:23

Von meinen 2 Revox B77 habe ich nur noch eine, die andere gegen gutes Geld verkauft. Mein Teil ist ist vor einigen Jahren auch noch mal generalüberholt worden, gekauft habe ich dieses 1981 im Herbst. Die Maschine hat einen Ehrenplatz und ich kann alle Bänder - auch die allerersten - über Kopfhörer noch anhören, die Qualität stimmt. An der große Hifi-Anlage spielt die Maschine auch, klar, nur muss die vielen Kilogramm erst einmal hin tragen, vor Ort ist leider kein Platz mehr. Ich habe damit über 20 Diaserien vertont und auch einige Erinnerungen an die Baby- und Kleinkinderzeit meiner beiden Kinder. Außerdem habe ich Bänder von 1961 (18cm Spulen und kleiner, alle mit 9,5cm/sec aufgenommen auf einer Grundigmaschine eines Freunds von meinem Papa) Ende des letzten Jahrtausends kopiert und habe damit eine nette Erinnerung an meinen Opa, an den ich mich persönlich nicht erinnern kann. Er lebt in Bild und Ton auch heute noch...

Anfangs nutzte ich nur Revox-Bänder, später dann genau die gleichen wie Peter. 6 der Revox-Bänder konnte ich nach ca. 20 Jahren nicht mehr abspielen. Laut Revox gab es eine Serie mit schlechter Rückseitenbeschichtung. Ich habe sie eingesandt, und bekam sie unverändert zurück - zusammen mit 6 weiteren nagelneuen Bändern - alles 26er Metallspulen! Mein Kostenblock war nur das Porto an Revox. Damals gab es auch noch richtig gute Hifi-Händler, die solche Maschinen verkauften. Mit seiner Hilfe konnten die Bänder umkopiert werden.

Den Kassetten trauere ich aber nicht nach! Selbst höchstwertiges Bandmaterial gab irgendwann seinen Geist auf. Ich hatte da aber nur Radioaufnahmen und Schallplattenkopien. Diese Musik habe ich dann sukzessive als CD gekauft (die heute im Archivkarton unter dem Ehebett lagern und deren Musik auf dem Server liegt).

Das waren Zeiten...

Einen lieben Gruß
Jürgen
 
Peter V.
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Re: Revival des Magnetbands

10. Mär 2018 18:28

ujaudio hat geschrieben:

Den Kassetten trauere ich aber nicht nach! Selbst höchstwertiges Bandmaterial gab irgendwann seinen Geist auf. Ich hatte da aber nur Radioaufnahmen und Schallplattenkopien. Diese Musik habe ich dann sukzessive als CD gekauft (die heute im Archivkarton unter dem Ehebett lagern und deren Musik auf dem Server liegt).

Das waren Zeiten...

Einen lieben Gruß
Jürgen

Den Kassetten trauere ich auch nicht nach, ich habe zwar mal einen Marantz 5220 gekauft, aber die Wiedergabequalität fand ich nicht ausreichend. Von den 10 gekauften Kassetten habe ich gerade mal 4 fürs Auto bespielt. Eingeschaltet habe ich den 5220 vor kurzem zum ersten Mal wieder seit 20 Jahren, weil mir jemand eine Kassette zuschickte die ich hören wollte, die Regler und Schalter musste ich erst mal bearbeiten, nur kratzen und Aussetzer, ansonsten funktioniert er noch.

Gruß
Peter
 
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bucky
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Re: Revival des Magnetbands

10. Mär 2018 21:48

damals, so als schueler, waren neben schallplatten logischerweise cassetten das zweitwichtigste medium. bandmaschinen waren finanziell nicht drin, zudem waren cassetten schlicht praktischer. ausserdem waren sie danach, also in der ersten "post-schuelerzeit", logischerweise das damals einzig physische medium fuer gescheite auto-beschallung. aber, wie schon beschrieben, die dinger hielten nicht ewig. irgendwann hab ich sie endgueltig entsorgt. das war teilweise schon schade, denn da waren unwiderbringliche radiomitschnitte dabei. ich sag nur: Tim Westwood BFBS.
gruss bucky
...and DON`T FORGET TO BOOGIE!
:Peace:
 
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Hornvirus
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Re: Revival des Magnetbands

10. Mär 2018 21:54

So mein lieber René, und Andere, die es interessieren mag,

hab´ jetzt mal mein Revox A77 nach jahrelangem Nichtgebrauch/Nichtbeachtung getestet.
Erstmal kam gleich die Ernüchterung: Dumpfes Klangbild, gefühlt max. 10000-11000 Hz, aber kräftiger konturierter Bass, doch links deutlich geringere Lautstärke als rechts, was mit dem Tonband-eigenen Balance-Regler ausgeglichen wurde. Deutliches Grundrauschen - also mal gut für ´ne "Nostalgie-Party" und dann wieder ab in die "Versenkung" -  dachte ich mir.

Doch so schnell wollte ich das dann doch nicht abhaken. Also heute (nach 3 Tagen Backeinsatz diese Woche) mal etwas Reinigungsflüssigkeit auf den Tonkopf aufgetragen, trocknen lassen und wieder angeworfen - siehe da, Kanalausgleich links/rechts gleiche Lautstärke, deutlicher Höhengewinn bis max. 16000 Hz, da fast 100% meiner Aufnahmen vom Radio erfolgten!
Daher eigentlich mit der hochwertigen Bandmaschine "Perlen vor die Säue" geworfen - aber trotzdem ist die Dynamik erstaunlich und es geht tief in den Basskeller und das ohne mein "Bassmodul" von Triangle, das ich sonst generell beim CD-Player einschleife. Gehört über Ayon Spark II single ended Röhren Verst. und Fostex 3-Weg-Hörner auf dem Dachboden.
Die Auflösung ist natürlich nicht auf dem höchsten Level, aber der (analoge?) Klang macht trotzdem Laune und reizt zum "Mitwippen" - ich fühle mich "sauwohl" beim Zuhören, alles kommt so "locker vom Hocker" ;) 
Es ist nicht von höchster Qualität, aber einfach (für mich) ein entspannter Genuss, nicht rational erklärbar nur emotional fühlbar.

Also dieser Thread hat mich dazu gebracht, das "Bandmaschinchen" aus dem Dornröschenschlaf zu holen, wohin ich es anfangs wieder schicken wollte.
Das werde ich jetzt erst mal "aufschieben" und mal öfter wieder "reinhören".
Es ist schon das Erstaunliche an der "alten" Analogtechnik - du stellst es jahrelang unbekümmert auf´s Abstellgleis, ziehst es irgendwann wieder hervor, machst ein paar Reinigungs-/Pflegearbeiten und "Los geht´s!" Versuch das mal mit heutiger Digitaltechnik, wobei ich jetzt nicht CD´s oder DAT meine. :lol:
 
Peter V.
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Re: Revival des Magnetbands

10. Mär 2018 23:59

bucky hat geschrieben:
damals, so als schueler, waren neben schallplatten logischerweise cassetten das zweitwichtigste medium. bandmaschinen waren finanziell nicht drin, zudem waren cassetten schlicht praktischer. ausserdem waren sie danach, also in der ersten "post-schuelerzeit", logischerweise das damals einzig physische medium fuer gescheite auto-beschallung. aber, wie schon beschrieben, die dinger hielten nicht ewig. irgendwann hab ich sie endgueltig entsorgt. das war teilweise schon schade, denn da waren unwiderbringliche radiomitschnitte dabei. ich sag nur: Tim Westwood BFBS.
gruss bucky

Von unwiderbringlich kann ich auch ein Lied singen. Wir hatten mal ein Festival organisiert, damals wohnte ich noch in Kerpen. Sollte Open-Air werden aber auf Grund der Wetterlage fand es dann in unserer Turnhalle im Kerpener Vorort statt. Aufgenommen hatte ich es komplett, direkt mit Mikrofonen und auf den anderen beiden Spuren hatte ich den Ausgang vom Mischpult. Es spielten 5 Bands, unter anderem BAP, die zu der Zeit noch völlig unbekannt waren. Ein paar Wochen später bekam ich leihweise etliche Schallplatten zum aufnehmen und mangels Bandmaterial hatte ich dann drei der 5 verwendeten Bänder damit überspielt, unter anderem die Aufnahmen von BAP. Später habe ich mich sehr darüber geärgert.

Gruß
Peter
 
 
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Horn-ophil
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Re: Revival des Magnetbands

11. Mär 2018 15:29

Hornvirus hat geschrieben:
...
Die Auflösung ist natürlich nicht auf dem höchsten Level, aber der (analoge?) Klang macht trotzdem Laune und reizt zum "Mitwippen" - ich fühle mich "sauwohl" beim Zuhören, alles kommt so "locker vom Hocker" ;) 
Es ist nicht von höchster Qualität, aber einfach (für mich) ein entspannter Genuss, nicht rational erklärbar nur emotional fühlbar.

Also dieser Thread hat mich dazu gebracht, das "Bandmaschinchen" aus dem Dornröschenschlaf zu holen, wohin ich es anfangs wieder schicken wollte.
Das werde ich jetzt erst mal "aufschieben" und mal öfter wieder "reinhören".
Es ist schon das Erstaunliche an der "alten" Analogtechnik - du stellst es jahrelang unbekümmert auf´s Abstellgleis, ziehst es irgendwann wieder hervor, machst ein paar Reinigungs-/Pflegearbeiten und "Los geht´s!" Versuch das mal mit heutiger Digitaltechnik, wobei ich jetzt nicht CD´s oder DAT meine. :lol:

So ähnlich ging es mir auch, Josef ;)
Klar geht da mehr an exakter Auflösung und Bühnendarstellung, aber das Gesamtpaket weiß trotzdem sehr wirksam zu überzeugen.
Vielleicht ist das eben, ähnlich zur Musik von der Schallplatte und bestenfalls von einem analogen Master, dieser nicht digitale Sound der eben so
angenehm entspannend und langzeittauglich ist. Bei all den Vorteilen, die trotz allem eine digitale Wiedergabe-Quelle bietet.
Ich habe ja die komplette Optimierung meiner Kette auch ausgehend von einer digitalen Quelle betrieben, nur um am Ende dann dort zu landen wo ich jetzt bin.
Also nur noch Schallplatten kaufen, keine CDs mehr, und die Downloads oder eindigitalisierten Alben vom STreamer hören, wenn ich zu
faul bin aufzustehen. :lol:
Die Bandmaschine schlägt für mich klanglich bestenfalls in die gleiche Kerbe bei 180 Minuten Spielzeit (19 cm/s und Autoreverse) und das ohne zwischendrin aufzustehen.
Natürlich ist der Aufwand des Bandwechselns deutlich aufwendiger als eine Platte umzudrehen und die Bandmaschine braucht sicher auch mehr regelmäßige Zuwendung und Pflege
als ein Plattenspieler.
Und man muss sich natürlich vorab Gedankenmachen, ob man komplette Alben aufzeichnen möchte oder wie früher ein oder mehrere "Mix-Tapes" macht mit Lieblingsliedern verschiedener Bands. Aber letztendlich sind das "Luxus-Probleme" :lol:

Vielen Dank, Josef, für Deine Test-Session und Deine Schilderung :Bier:
Vielleicht können wir ja demnächst den Analog-Bereich dieses Forums noch etwas mehr bereichern :D
Vielen Dank auch Dir Jürgen :Bier:
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Thomas74
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Re: Revival des Magnetbands

14. Mär 2018 07:56

Hallo Jungs - hier hat sich ja eine bemerkenswert konstruktive Konversation über das gute alte Magnetband entwickelt, weiter so !
Zum Thema Spulentonband kann ich nur eine Erfahrung beitragen. Letztes Jahr hatte mir Uwe die  alte 4 Spur TEAC seines verstorbenen Schwiegervater vorbeigebracht. Da stand sie erstmal ein paar Monate in der Ecke bis Hartmut sie sich mal vornahm.
Bis dahin wußte ich nichtmal wie man das bekloppte Band einfädelt. Wir hatten ja kein Master Band o.ä. zur Verfügung sondern ein altes was vom Vorbesitzer mit irgendwelchen Jazz bespielt wurde - die Tonqualität war schlichtweg atemberaubend !
Das Handling ist ja schon umständlich und gewöhnungsbedürftig - mit der jeweiligen Maschine muß man sich definitiv beschäftigen , also wem ein Plattenspieler schon zu nervig ist wird mit einem Band-Ungetüm sicher nichts anfangen können, soviel ist sicher.

Ich habe vorhin im AAA Forum gestöbert - dort werden derzeit einige gepflegte Maschinchen zwischen 350 und 550 Euronen feilgeboten !

Mir schwebt ja schon länger vor ein Forums Mix Tape zu initiieren- das per Post von einem zum Anderen wandert und das zum Schluß digitalisiert und an interessierte versendet werden kann. Wäre doch eine nette Idee mal was interaktives hier zu starten   :winke:

Lieber Gruß
:Bier:
Thomas
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Oliver
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Re: Revival des Magnetbands

6. Jul 2019 13:10

Bild

Vor einiger Zeit habe ich mir einen Jugendtraum erfüllt und über eBay ein Tonbandgerät gekauft. Als ich jung war, fehlte mir das Geld, und mir blieb nichts anderes über, als staunend und mit gierigen Blicken vor den ausgestellten Stücken in HiFi Shops zu stehen. Als ich dann endlich etwas flüssiger war, waren Tonbandgeräte außer Mode und nicht mehr interessant genug. Ein Tapedeck hatte zwischenzeitlich bei mir Einzug gehalten. Möglicherweise liegt es am fortgeschrittenen Alter, dass ich mich an meine Jugendträume erinnere und sie nun doch noch einmal erleben(-hören) möchte.  Waren es früher die großen Geräte von Revox, Tandberg, Akai, ... die es mir angetan hatten, steht nun ein kleines Pioneer RT707 Tonbandgerät mit 18er Spulen im Regal.  :Hüpf: Die auf dem Bild zu sehenden Spulen habe ich zwischenzeitlich durch Metallspulen ersetzen können. Was mich absolut fasziniert ist der Klang dieses über 40 Jahre alten Geräts. Meine ersten Aufnahmeversuche habe ich mit ebenfalls über 40 Jahre alten Bändern, die ich überspielt habe gemacht, und trotzdem gab es klanglich nicht viel auszusetzen. Neulich habe ich eine Quelle aufgetan und mir einige Maxell Bänder auf Metallspulen gegönnt. Seitdem verbringe ich mitunter Stunden vor dem Gerät und nehme auf, von Platte und CD. 
Das Gerät selbst befindet sich in einem nahezu perfekten Zustand. Ein kaum sichtbarer Kratzer auf der Vorderseite und eine fehlende Abdeckung der rechten Andruckrolle- mehr gibt es nicht auszusetzen. Ich freu mir jeden Tag aufs Neue einen Knubbel an den Bauch.  :mrgreen:

Beste Grüße

Oliver
Man sollte schon deshalb kein langes Gesicht machen, weil man dann mehr zu rasieren hat.
 
kastelleu
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Re: Revival des Magnetbands

7. Jul 2019 11:43

Moin Oliver,

feines Gerät – ist das für den Konsolen-Einbau vorgesehen?

Gruß Rudi
 
Oliver
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Re: Revival des Magnetbands

7. Jul 2019 18:32

Moin Rudi!

Im Netz gibt es Bilder vom stilecht im Rack eingebauten Zustand. Ich habe es in ein einfaches Regal eingebaut und werde die Schlitze noch für eine schöne Verschraubung nutzen. Für das Gerät gibt es aber auch Seitenteile aus Holz zu kaufen, falls es frei stehen soll. 

Mir gefällt die kompakte Bauweise ausgesprochen gut. Die Laufzeit der Bänder ist im Gegensatz zu großen Spulen natürlich eher kurz, aber das nehme ich für die, wie ich finde, tolle Optik gerne in Kauf. 

Beste Grüße

Oliver
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Tischi
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Re: Revival des Magnetbands

8. Jul 2019 11:55

Drehende Spulen, deren Drehzahlverhältnis sich zudem laufend ändert und die zappelnden Zeiger im Blickfeld, Augenweide pur.
„Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.“ (Humphrey Bogart)

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